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DIE

SPRACHE

DER

STERNE

Die erste Schrift, die der Mensch liest, ist die Schrift am Himmel: die Sterne. Einerseits scheinbar ewig und unverrückbar, gleichzeitig wandelbar und nicht auszurechnen. Unsere Phantasie ordnete die Sterne zu Bildern und erfand Geschichten, wie die Sterne an den Himmel kamen: die Geburtsstunde unserer Mythen und Religionen. Heute scheinen die Sterne zum Greifen nah. Erst seit wenigen Jahren wissen wir mit Gewißheit, daß es auch in anderen Sonnensystemen Planeten wie unsere Erde gibt.

Sprache ist das älteste Werkzeug der Menschheit, entwickelt vor etwa 300.000 Jahren. Literatur ist seit der Romantik gleichermaßen ein Medium zur Erforschung des Weltalls wie des Weltinnenraums. Die LIT:potsdam 2026 fragt nach den Fixsternen unserer Gegenwart. Sondert Sterne von Schnuppen. Erforscht Inner Space und Outer Space. Und präsentiert getreu des alten MGM-Slogans „more stars than in heaven“.

Denis Scheck

Künstlerischer Leiter LIT:potsdam

Dennis Scheck (c) Alexander Hornoff_edited_edited.jpg

© 2026 LIT:potsdam

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