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Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

WIR HABEN
EURE STERNSTUNDEN
GESAMMELT 

Zur LIT:potsdam 2026 haben uns viele persönliche Texte rund um das Thema „Sternstunden“ erreicht: Erinnerungen, Gedichte, kleine Geschichten und Gedanken über den Sternenhimmel. Sie erzählen von besonderen Momenten, fernen Nächten, Nähe, Verlust, Staunen und Hoffnung. Gemeinsam bilden sie eine vielstimmige Sammlung rund um unser Festivalmotto 2026: „Die Sprache der Sterne.“

Eine Auswahl der schönsten Wortkunst findet ihr hier:

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Leopold Laudan, 23 Im Sommerurlaub auf Ibiza lag ich als Kind abends mit meinem besten Freund auf dem Dach unserer Finca. Etwas Wind wehte und die Kacheln der Dachterrasse hatten sich abgekühlt. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, WM-Finale: Spanien gegen die Niederlande. Während also Andres Iniesta in der Verlängerung den Spaniern ihren ersten Titel, und damit den ersten Stern auf dem Trikot bescherte, lagen ich und mein Freund auf den kühlen Kacheln und er zeigte mir, welche Sternenbilder er kannte. »Ich kenne den großen Wagen. Da,« ein Fingerzeig an die Stelle im Himmel, an der der große Wagen ist. Ich erkannte ihn nicht, der Himmel bestand für mich aus lauter Punkten, zwischen denen ich keinerlei Bilder erkannte. »Ich kenne den kleinen Wagen, Da,« wieder das Gleiche. Obwohl es mir bisher nicht wichtig gewesen war, Sternenbilder zu kennen, erfreute mich dieser Wissensrückstand keineswegs. »Ich kenne den Nordstern und ich kenne den großen Bären-«. »Und ich kenne einen, der ist ein ganz großer Angeber,« sagte ich patzig, da es mir nun reichte mit den ganzen Sternenbildern, die mein Freund kannte, aber ich nicht. Bei dieser Geschichte komme ich nicht gut weg, trotzdem erinnere ich mich häufig an sie. Seit einigen Jahren ist mein Freund weggezogen, wir halten den Kontakt aufrecht, besuchen uns, aber sehen uns zwangsläufig deutlich seltener als früher. Wenn ich in den Himmel schaue, erinnere ich mich an diesen Abend, als wäre die Erinnerung ein eigener Stern, der uns verbindet.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Christiane Blanke-Herr, 51 In Erinnerung bleiben die Momente beim Sternschnuppensammeln

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Theresa, 28 An der Küste Tallinns nach dem dünnen grünen Schimmer des Nordlichts spähen - und dabei bemerken, wie viel zu wenig ich in die Sterne schaue.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Anonym Ich zeichne dein Herz in den Sternenhimmel. Gleich neben den großen Wagen. Es leuchtet und blinkt, navigiert uns bis zum Ende - hart und glänzend wie die Silbermünze im Mondlicht. Ohne zu wissen, was kommt, weiß ich doch stets, wo ich war.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Kerstin Weßlau Sternfragen ///Versuche ich sie zu fangen/ Winde ändern ihre Richtung/ Alles ist doch da im Schoß //? Entzünde ich sie/ davor einander haltend/ unsere Haut als Kosmos //? Bewege ich sie/ in Momenten erkenne ich/ im Ganzen viele Teile //? Frage ich nach dem Sinn/ das Suchen, ein Finden/ nach ihren Stunden//? Sehe ich sie/ vor lauter Er-und Beleuchtungen / oder Satelliten oder Lichtreflexe ///? „Fallen Sterne wie einige Engel wirklich ?“, fragte Rhea sich weiter. Sie entstauben zu neuen Partikeln ähnlicher Dichte und leben ewig. Die Antwort ist ihr klar, doch die Balance von Zweifel und Glauben bleiben eine ganze Welt. „Nie gab es die absolute Statik“, dachte sie, „gravierend scheint das reflexive und vorahnende Element“. Sie steckte sich auch heute eine Rosenknopse in ihren Haarkranz. Das Gewand weitete sich weich in harmonischen Falten während des allmorgendlichen Beschreiten ihres Gartenstückes. Ihre Kinder hatten ihr nichts gesagt. Sie folgten dem Schweigen und hielten zusammen. Die Gründe wurden ihr ohne das dialogische Sprechen nicht deutbar. Die Entwicklungen der Pflanzen erschienen ihr übersichtlicher. Doch fiel ihr im Laufe der Bewegung die Komposition eines Bildes mit elf Sternen und des abnehmenden Mondes ein. Die Gloriolen der Nacht erscheinen im Blau der Unwissenheit. Sie leuchten gespiegelt im Himmel-Meer verankert durch Baum, Berge und die mögliche gute Gemeinschaft zwischen den Menschen. Die Farbe Blau hielt auch sie jedesmal fest und ihre Gedanken beruhigten sich auf der gewirkten Nackenrolle und die Decke der Mutter als Schutzmantel in der Nacht. Bald würden die Persiden vorbeifliegen. Dann erübrigten sich vorerst die Fragen nach ihrer Mission. Laurentius wird für sie weinen. Sie würde dann tanzen und den lauten Frieden mit den Seligen feiern. Jetzt -nicht erst in fünfzig Jahren. Vorerst erklärte sie den wandernden Vögeln Ihr Tun in Stein, Pflanze und Papier. Wenn sie die Arme wie Flügel zu den Seiten hebt, würden die Sterne sich ohne Fragen in ihrem Stoff einfinden und den Himmel zu spiegeln beginnen.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Carolin Sünderhauf, 33 Kaventsmänner Ihre Augen konnten die trockene Vulkanlandschaft, die sich vor ihr ausbreitete, nicht in vollem Ausmaß fassen. Vor ihr lagen karge Felsen im letzten bläulichen Licht, das sich hinter den Vulkanen abzeichnete und der Insel ihr Gesicht gab. Die kraterförmige Oberfläche, die ihrer eigenen Logik folgte, hatte über die Jahrtausende bizarre Formen gebildet. Sie blieb stehen, schaute auf ihre verstaubten Turnschuhe. Die Schnürsenkel waren braun verfärbt. Eine kleine Sandwolke ließ sich vor ihr nieder. Mit der Sonne verschwand auch die sengende Hitze. Der Inselwind wühlte hier und da einen Staubteufel auf, der sich gespenstisch in die Höhe hob und nach einer Weile wieder senkte. Sie blickte auf die Ebene vor ihr und wartete bis sich die Welt in samtiges Schwarz gehüllt hatte. In der Ferne hörte sie die Brandung des Meeres. Für einen Moment zögerte sie, doch dann hob sie den Blick in den Himmel, der hier auf der Insel wie eine mit Löchern durchstochene Wölbung wirkte. Als würde sie nur diesen Flecken Erde umspannen. Sie hatte lange den Sternenhimmel gemieden. Doch jetzt, hier auf seiner Insel, fühlte es sich zum ersten Mal richtig an. Sie wusste nicht, wie sie seine Insel geworden war, nur, dass er sie in den Siebzigern mit dem Motorrad erkundet hatte. Nur ein Hotel hatte es damals gegeben. Sie hatte einmal ein verblichenes Foto von ihm gefunden, eine Zigarette in der Hand, obwohl er nicht geraucht hatte. Freiheit im Blick. Einige Sterne waren heller als andere, doch vielleicht schon erloschen. Nur noch ihr Licht erreichte uns. Als Kind nicht leicht zu begreifen. Zusammen standen sie auf dem Balkon des einfachen Hotels, Bougainvilleas krochen am Geländer entlang. Der Himmel, der sich über die Insel ergoss. Die Milchstraße zog sich über ihnen hin, wie etwas Lebendes. Lange hatten sie dort gestanden und die Winde beobachtet, die über die Insel gewandert waren. Am Tag waren sie im Meer gewesen. Kein Vater schwamm so weit raus mit seinem Kind. Zuerst bahnten sie sich in ihren Weg durch das flachere Gewässer. Den Kaventsmännern, wie er die wilderen Wellen nannte, trotzten sie, schwammen durch sie hindurch, bevor sie brachen. Irgendwann waren sie so weit draußen, dass das Meer sich wie ein Himmel um sie ausbreitete. So still und leer, die Tiefe konnte man nur durch das Dunkel des Blaus erahnen. Frei und unbeschwert hatte sie sich gefühlt. Ein Schwebezustand zwischen Himmel und Erde. Sie hatte sich wieder in Gang gesetzt, lief jetzt die Ebene entlang, ihre Augen voll vom Panorama des Himmels. Sie wusste ein Teil von ihm, würde immer auf dieser Insel bleiben.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Maria Tanzende Galaxien In gekrümmter Raumzeit, fern und weit, beginnt unser Tanz jenseits der Zeit. Ein erster Impuls, kein sichtbares Signal, nur Gravitation wirkt - stetig, real. Zwei Galaxien auf gebundener Bahn, zunächst getrennt im dynamischen Plan, bis dunkle Materie, unsichtbar dicht, die Bahnen verändert und die Ordnung bricht. Spiralarme überlagern sich sacht, Sternströme werden neu entfacht. Was einst getrennt in Weite stand, wird allmählich ineinander verwandt. Zwischen uns bildet sich lokaler Raum, kein Zufall, kein bloß angenommener Traum. Aus Staub und Sternennebel wächst etwas, das sich verändert und festigt. Gezeitenkräfte verzerren die Spur, ziehen uns näher durch ihre Natur. Selbst die schwarzen Löcher im Zentrum formen die Struktur in ein neues Kontinuum. Wo zuvor zwei Systeme bestanden, rückt Masse näher, ineinander verwandelt. Die Bahnen enger, Jahr um Jahr, bis aus zwei Schwerpunkten einer war. Dort, wo Gravitation alles krümmt, wird das Maß, das galt, neu bestimmt. Zeit ist nicht mehr als feste Größe da, sondern relativ, dehnbar, nicht linear. Sie trägt uns anders, als sie misst, weil Nähe nie bloß Abstand ist. Was aus der Bewegung hervorgeht, ist mehr als das, was einzeln besteht: kein Verlust, kein bloßes Danach, ein neues System - aus Resonanz erwacht. Mehr als ein Wir, das sich nur addiert, mehr als das, was sich kurzfristig berührt - ein helles, größeres Ganzes entsteht, das aus der Begegnung weitergeht.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Charlotte Geiseler, 11 Stille Nacht Die Nacht bricht an und viele Kinder fangen zu träumen an. Dann kommt der Mond, zwar still aber helle. Er kriecht über den Himmel wie eine Welle. Die Sterne leuchten so hell und fein, da schlafen auch die Tiere ein. Wer nun noch wach ist kann sie sehen, Sternenbilder - so bunt und schön. Ich schaue sie mir immer an, weil ich manchmal nicht schlafen kann. Die Nacht ist vorbei, der Tag bricht nun an. Schade, dass die Nacht nicht ewig da sein kann.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Gudrun Lydia Martini Kosmisches Gewitter Hingerissen hergezerrt, Hingezerrt und hergerissen, Nicht mehr ein und aus noch wissen, Festgenagelt, starr und still, Nicht ahnend, was das Los bloß will, Nichts sagen können, nicht bewegen, Handeln wollen wär’ verwegen, Sinnlos, nach dem Zweck zu fragen, Inn’re Raserei ertragen, Zerfetzendes Gedankenkreisen, Verhind’rung gült’ger Einsichtsweisen, Lähmend harren, Ins Leere starren, Zur Unzeit keine Analyse, Aushalten nur die Paralyse, Festgewurzelt, still und stumm, In Ohnmacht liegend, krank und krumm. Dann, unvermittelt, die Erinnerung: Einstmals ein Stern uns den Auftrag gab, der Erde Früchte und des Lebens Seinsgrund zu genießen. Noch jung, wir nicht fassten, das Ungemach, die Lebenslasten, aus dem Nichts geborene Widernisse, die mit heraufziehenden Sternenwirren uns treffen wie himmlische Götterbisse, so auf den Wegen wir dann uns verirren. Unverstanden die Signale, ausgeliefert der Kabale, stolpern, straucheln vorwärts wir, ohn’ Kenntnis eines Dort noch Hier. Flatterhaftes Flügelschlagen wie Fledermäuse schwirren wir traumestrunken pfeilschnell lautlos ziellos durch die Nacht, vom Gebrüll des Tags fast um den Verstand gebracht. Bis eines andern Tags ein andrer Stern sich anschickt und uns auferlegt zu erkennen, wie dieses Rennen unentwegt als Räuber durch unser Leben geht. Der neue Stern uns leucht’ denn heim, er lösen will uns aus der Pein, verschloss’ne Türen er aufschließt denen, die durch Schaden klug, geläutert sind und weise, den Sternenhimmel zeigt und leise uns bedeutet: Geht hindurch – gedeiht und sprießt!

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Corinna Rindlisbacher Piratenballade Kein Weg und kein Pfad, keine Mauer, kein Stein, nur Wasser und Wellen und Wind, wir allein. Kein Wegweis nach Norden, kein Steg und kein Land, nur Blau, bis es flimmert, nur Blau bis zur Kant. Auf Planken, die schwanken und ächzen und beben, auf See, die nicht schert, ob wir morgen noch leben. Das Blau wird zu Schwarz, erst wandelts sich sacht. Dann kein Horizont mehr, das Schwarz wird zur Nacht. Die Welt schrumpft zusamm, es wird enger im Dunkeln; nur wir, Blick nach oben, voll Hoffnung auf ein Funkeln. Dann geht ein Stern auf, wir sind nicht mehr blind. Er ist Anker, ist Kompass, er zeigt, wo wir sind. Die Ratten an Land schaun zum Himmel und prahln, wie nett die Sterne doch stets für sie strahln. Dabei sehn sie nur Krumen, nen Funken, nen Rest, durch Qualm und Laternlicht, ein kümmerlich Fest. Wir grinsen ins Dunkel, bei den Seelen der Seen! Sie ahnen nicht mal, was sie nicht können sehn: ein Dach aus Diamant, von niemand erbeutet, nur uns wirds geschenkt, wenn es tausendfach leuchtet. Unendlich weise, so alt und so klar, müssen sie sein, waren immer schon da … Sie sahn unsre Ahnen, sie sahn sie vergehn, Geschlecht um Geschlecht; nur sie blieben stehn. Sie kennen uns tiefer, als wir uns je kannten, als treue Begleiter, die niemals sich wandten. Sie urteilten nicht, stellten niemals uns Fragen – haben stets nur geleuchtet, ohne je was zu sagen. Und packt uns ein Kraken und reißt uns hinab, und wir brülln nach oben aus dem drohenden Grab! Da funkeln sie weiter, sie sehn niemals fort, erbarmungslos schön überm sinkenden Bord. Es ist ihnen gleich, kämpfen wir mit dem Ende, sie betrachten es schweigend, ungerührt, kalt. Doch leben wir noch, heben wir hoch unsre Hände, danken den Gleichgültgen für ihren Halt. Und gehn wir als Stern auf, sind wir nicht mehr blind … Sind Anker, sind Kompass, und wissen, wer wir sind.

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Angelika Zädow Fantasie und Traum Sturmwinde weh'n das Alltagsgraugewand hinweg Der Wolkenvorhang öffnet sich und golden fallen Sterne ohne Zahl vom Himmel herab Ich gehe über die Brücke aus Sternenstaub tastend und staunend und glücklich ins Reich der Fantasie, tanze im Mondschein schwerelos zu den Klängen der Nacht die Hoffnung auf Frieden in die Erdenschwere hinein

Die Sprache der Sterne​​​​​​, LITpotsdam 2026

Anonym Sie wurde im Zeichen des Steinbocks geboren. Vielleicht war es nur ein Zufall. Vielleicht aber auch eine Einladung des Lebens, eines Tages dorthin zu reisen, wo der Wendekreis des Steinbocks die Erde berührt. So führte uns einst unsere Reise nach Namibia- in eine Landschaft aus endloser Weite, grün-braunen Gräsern und roten Felsen. An einem rostigen Schild mit der Aufschrift: Tropic of Capicrom hielten wir an. Ein unscheinbarer Ort auf der Landkarte und doch fühlte er sich an wie eine unsichtbare Grenze zwischen Himmel und Erde. Als die Sonne hinter dem Horizont versank breitete sich eine Stille über die Landschaft, wie wir sie zuvor noch nie erlebt hatten. Bald erschienen die ersten Sterne, dann immer mehr, bis sich der Himmel in ein funkelndes Meer von Licht verwandelte. Die Milchstraße zog sich wie ein silbernes Band über unsere Köpfe und schien uns daran zu erinnern wie klein wir sind und wie groß und weit das Universum ist. Wir legten uns auf den warmen Boden und schauten hinauf. Aus der Dunkelheit erklangen die Stimmen der Nacht: ein Grillen, ein leises Rascheln des Windes, in der Ferne das Bellen und Rufen eines Schakals und irgendwo die geheimnisvollen Laute der vielen Tiere Afrikas. Sie begleiteten uns als würden sie uns für einen Augenblick in ihre Welt aufnehmen. Neben mir lag meine Tochter. Über ihr spannte sich genau jener Himmel, unter dem Wendekreis des Steinbocks, dessen Zeichen sie seit ihrer Geburt begleitete. Ich frage mich, ob sie sich später an diesem Abend erinnern würde. Vielleicht nicht an jedes Detail. Aber vielleicht an das Gefühl der grenzenlosen Freiheit. An die Wärme der Erde unter ihrem Rücken. An den Duft der trockenen Savanne. An das Staunen über einen Himmel voll von Sternen. In dieser Nacht schien die Zeit stillzustehen. Es gab keine Eile, keine Termine, kein Handy, keine Bildschirme- nur uns, die Dunkelheit und das Licht der Tausenden von Sternen. Für einen Augenblick fühlte es sich alles vollkommen an. Dieses Erlebnis war wie ein Traum.

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