PODCAST:

STEFANIE SCHUSTER IM GESPRÄCH MIT CHRISTINE ANLAUFF

Die Potsdamer Autorin Christine Anlauff ist seit mehreren Jahren beim Schulprogramm von LIT:potsdam dabei. Im Fontane-Jahr 2019 waren die Texte des großen märkischen Dichters natürlich auch Thema des literarischen Workshops, den sie in einer sechsten Klasse leitete. Während des Gesprächs mit Stefanie Schuster erzählt Christine Anlauff, wie sie - als bekennender „Nicht-Fontane-Fan“ - bei der Vorbereitung auf den Schulworkshop auf „ganz amüsante Geschichten“ des Dichters stieß...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zyklon aus der Buchhandlung:


Christine Anlauff betrachtet „Welpen im Frühling“

Wenn man so drüber nachdenke, über das Leben, das Schreiben, das Geldverdienen und die Kinder, zumal die eigenen, sagt Christine Anlauff, dann fühle man sich schon ein bisschen wie im Auge eines Zyklons. Doch genau dort fühlt sich die 1971 geborene Potsdamerin eigentlich am wohlsten. Wenn denn genug Zeit bleibt zum Schreiben – und zum Schreiben lassen. Im Fontane-Jahr leitet sie während der LIT:postdam einen Schul-Workshop; Lyrik soll dort entstehen, mit Versatzstücken aus dessen Gedichten. Sie selbst überbrückt auch damit die Zeit bis zur Veröffentlichung ihres neuen Romans: „Welpen im Frühling“, in dem es um den Mauerfall geht. Ziemlich genau 30 Jahre später, im Herbst dieses Jahres, soll er herauskommen, und zwar als Hörbuch. Mehr darüber erzählt sie Stefanie Schuster in der neuen Folge unseres Podcasts.

Foto: © Anne Heinlein

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