LIT:podcast – Und was liest Du so? #1

Mit Literatur allein zu Haus

​Junge Autor*innen stellen ihr Lieblingsbuch vor

EMPFOHLEN VON PATRICIA MAJAURA:

Charlie Mackesy, "Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Stefanie Schuster

Was macht man den ganzen Tag ziemlich allein zu Haus, während die Welt da draußen von üblen Viren geflutet wird? Alles Mögliche, zeigt die Erfahrung. Kochen, aufräumen, Fernsehen, die Wände hochgehen. Oder Lesen. Und schreiben.

Diese Menschen interessieren uns am meisten. In einer kleinen Extra-Reihe reden wir mit einigen von denen, die vielleicht sogar ganz gerne eine Zeitlang in ihrer eigenen Welt versinken, weil sie dann endlich Gelegenheit haben, sich ihre eigene zu erschaffen. So ganz in Ruhe.

Einige von ihnen haben wir – als man noch rausdurfte – in den Räumen der Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek gefunden, an einem stillen Samstagnachmittag. Dort nahmen sie am  Schreibseminar der in Potsdam lebenden Autorin Marikka Pfeiffer teil. Noch lassen uns die jungen Autorinnen und Autoren nicht in ihre eigenen Manuskripte linsen, doch ihr Lieblingsbuch haben sie alle mitgebracht – um es vorzustellen. Eine von ihnen ist Patricia Majaura.

Was ist das Tapferste, was Du je gesagt hast? Hilfe! Sagt der Maulwurf

Die Potsdamerin ist Studentin der Germanistik, bereitet sich gerade auf ihre Bachelorarbeit vor – und macht „nebenbei“ ein Volontariat im Berliner Ullstein-Verlag. Dort hat Patricia Majaura auch ihr Lieblingsbuch entdeckt: „Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“ von Charlie Mackesy. Es geht darin, nun ja, um alles.

Im Gespräch mit Stefanie Schuster stellt Patricia ihre Entdeckung vor.

                             

Charlie Mackesy,  „Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“

Aus dem Englischen übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. Berlin, 2020 (List)